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Gefährdungsbeurteilung – und wie weiter?


Gerade in kleinen Betrieben und besonders im Handwerk stellt alleine die Gefährdungsbeurteilung schon eine Herausforderung dar. Hier bieten einige Innungen und Handwerkskammern inzwischen branchenspezifische Ansätze, um die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen zu erleichtern. Dies unterstützt und hilft.

Was aber sind die nächsten Schritte?

Hier zeigte der Workshop am Beispiel des Gestaltungsratgebers „Arbeitsgestaltung im Baugewerbe – Reduzierung physischer Belastungen zum Erhalt und zur Förderung der körperlichen Leistungsfähigkeit“, der im Rahmen des Projekts HANDgerecht entwickelt wurde, Denkanstöße und Ansätze auf. Zunächst auf die Branchen Dachdecker- und Zimmererhandwerk fokussiert, lassen sich viele Hinweise und Ansätze aus dem Ratgeber auch für andere Branchen anwenden. Angefangen bei Hilfestellungen zur Bewertung der Demografiefestigkeit eines Betriebs bis hin zu Ansätzen der Arbeitszeitgestaltung enthält der Ratgeber viele Ansätze, die auch zur Sicherung von Nachwuchs- und Fachkräften dienen können.

Dies steigert sowohl die Attraktivität des Handwerksbetriebes, bringt Wettbewerbsvorteile und erhöht die Produktivität. Vielen Betrieben sind diese Chancen, die sich durch eine demografiegerechte Arbeitsgestaltung ergeben, nicht bewusst. Der Ratgeber soll Betriebsberaterinnen und Betriebsberatern des Dachdecker- und Zimmerergewerkes als Werkzeug dienen, Handwerksbetrieben das Thema Arbeitsgestaltung komprimiert darzustellen und zu vermitteln. 

Impuls:

  • Simone Back, RKW Hessen GmbH

Moderation:

  • Andrea Sinn-Behrendt, Institut für Arbeitswissenschaft – TU Darmstadt
     

infoline Gesundheitsförderung

Ein Informationsdienst des hessischen RKW-Arbeitskreises "Gesundheit im Betrieb"
 

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