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Gender Mainstreaming >> Arbeit und Fakten >> Gesundes Arbeiten von Mann und Frau - Dokumentation der Fachtagung im Juni 2005

Übersicht

Neue Anforderungen in der Arbeitswelt – wie höhere zeitliche Flexibilitäts-, räumliche Mobilitäts- oder stetige Qualifikationserfordernisse – wirken sich auf die Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen, aber auch auf die Lebensplanung und Erwerbsverläufe von Frauen und Männern aus.
Fachveranstaltung

Schirmherrin:  Silke Lautenschläger, Hessische Sozialministerin

Grußwort des Hessischen Sozialministeriums von Frau Dr. Dagmar Eberhardt in Vertretung der Ministerin (  Grußwort der Ministerin)

Statement des Hessischen Sozialministeriums von Frau Marianne Weg zu: Gesundes Arbeiten von Mann und Frau – eine Herausforderung für Betriebe, Gesellschaft und Politik


Veränderte Erwerbstätigenstruktur
Gleichzeitig, mit bedingt durch den demografischen Wandel – verändert sich auch die Erwerbstätigenstruktur: Das Durchschnittsalter der Beschäftigten steigt an, die Erwerbsquote und die berufliche Qualifikation von Frauen nimmt stetig zu.

Neue Konzepte
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen haben Wirtschaft und Gesellschaft die zentrale Aufgabe, Konzepte und Maßnahmen für die Organisation von Arbeit zu entwerfen, die folgende Zielsetzungen einschließen:

Das Ziel
Wettbewerbsfähige, gesundheits- und leistungsförderliche, alternsgerechte und familienfreundliche Arbeit, gleichermaßen für Männer und Frauen.

Die Tagung
Wirft einen (geschlechter-) differenzierenden Blick werfen auf Arbeitsbedingungen und -belastungen, auf die Gestaltung der Arbeit und ihrer Rahmenbedingungen.

Die Veranstalter
  • RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V., Bundesgeschäftsstelle, Eschborn, RKW-Arbeitskreis „Gesundheit im Betrieb“
  • Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf
  • Fachhochschule Frankfurt am Main
  • Hessisches Sozialministerium

Veranstaltet im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit  (INQA).

 
Das Programm

Begrüßung durch Prof. Dr. Wolf Rieck,  Präsident der Fachhochschule Frankfurt am Main und Prof. Dr. Eva-Maria Ulmer, Dekanin des Fachbereichs 4, Fachhochschule Frankfurt
  • Wohin soll die Reise gehen? Ingra Freigang-Bauer, RKW
  • Erwerbstätigkeit und Arbeitsbedingungen von Frauen und Männern im Wandel. Prof. Dr. Brigitte Stolz-Willig, FH Frankfurt

Arbeit in vier parallelen Arbeitsgruppen

AG 1: Gesundheitliche Chancengleichheit in Betrieb und Hochschule
AG 2: Zwischen Familie, Freizeit und Beruf
AG 3: Arbeiten im Dienstleistungsbereich
AG 4: Arbeiten in der Produktion                             (mehr)

Familienorientierte und gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung - gesellschaftliches Wunschbild oder betriebliche Notwendigkeit?
Prof. Dr. Rita Süssmuth, MdB

Vorhang zu – und alle Fragen offen? Resümée und Anregungen für die weitere Arbeit Dr. Erika Mezger, Hans-Böckler-Stiftung / Ingra Freigang-Bauer, RKW-Bundesgeschäftsstelle / Bettina Splittgerber, Hessisches Sozialministerium


 

infoline Gesundheitsförderung

Ein Informationsdienst des hessischen RKW-Arbeitskreises "Gesundheit im Betrieb"
 

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