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infoline Gesundheitsförderung >> Gender Mainstreaming >> Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung

Arbeitsschutz für Frauen

Ein Leitfaden für die Praxis

  • Ist Frauenarbeit gefährlich?
  • Brauchen Frauen einen besonderen Schutz bei der Arbeit?
  • Wie werden Gesundheitsgefahren an Frauenarbeitsplätzen wahrgenommen?Was können Frauen tun, um ihre Gesundheit am Arbeitsplatz zu erhalten?
  • Welche Rechte haben Frauen?

Der gegenwärtige Arbeits- und Gesundheitsschutz ist scheinbar geschlechtsneutral, weil die Geschlechterunterschiede von Politik, Forschung und den betrieblichen Akteuren ignoriert werden. Bislang orientiert sich der Arbeitsschutz vorrangig an Männern und den Gefahren an ihren Arbeitsplätzen.

Faktisch hat sich aber eine Arbeitsteilung der Geschlechter herausgebildet mit Berufen und Tätigkeitsfeldern und entsprechenden Arbeitsbedingungen, Arbeitsbelastungen und Gefahren. Sie wirken sich auf die Gesundheit von Frauen und Männern durchaus unterschiedlich aus. Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren an Frauenarbeitsplätzen werden eher unterschätzt und zu wenig wahrgenommen.

In der editin der Hans Böckler Stiftung ist eine Broschüre erschienen, die sich der Aufgabe gestellt hat, einen kritischen »Geschlechterblick« auf alle Bereiche des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu werfen und berufstätigen Frauen Mut machen will, sich für die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen einzusetzen.
Interessiere erhalten Anregungen, wie und wo sie sich engagieren können, um dem betrieblichen Gesundheitsschutz auch ein weibliches Gesicht zu verleihen. Die Broschüre richtet sich an  berufstätige Frauen, Mitglieder der betrieblichen und überbetrieblichen Interessenvertretung, ArbeitsschutzexpertInnen und Gleichstellungsbeauftragte.

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infoline Gesundheitsförderung

Ein Informationsdienst des hessischen RKW-Arbeitskreises "Gesundheit im Betrieb"
 

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